Lakka auf Paxos
Nach den schönen Tagen die wir beim Markus verbracht haben geht es weiter nach Paxos einer kleinen Insel südlich von Korfu, von Plataria nur 11sm entfernt genau richtig um die Batterien voll zu laden. In der Bucht angekommen staunen wir nicht schlecht. Alles voll. Und wie! Drehen eine Runde durch die angelegten Schiffe und gehen wieder raus fast an den Eigang der Bucht. Beschließe zum ersten Mal mit Landleine zu arbeiten. Haben wir bis jetzt noch nie gemacht. Wir werfen den Anker, ich nimm die vorbereitete Landleine, schwimme an den Strand und mache an einem riesigen Felsen fest. Hat alles wunderbar geklappt.

Im zweiten Schritt kommt noch ein Fender dran nicht das sich einer einblidet hinter uns durchzufahren.

Das Wasser ist wunderbar. Wir gehen Schwimmen und Schnorcheln. Am Abend kommt aber ein unsinniger Schwell auf und wir Schaukeln gnadenlos die ganze Nacht durch. Erste Amtshandung am nächsten Morgen anderen Liegeplatz suchen. Da einige die Bucht verlassen gehen wir tiefer rein in die Bucht, finden einen schönen Sandplatz und werfen den Anker.

Da können wir die nächsten Nächte ruhig schlafen. Am Abend gehen wir Essen

und auf dem Rückweg zum Dinghi hören wir ein Paar rumänisch sprechen. Im Vorbeigehen sagen wir guten Abend auf rumänisch und schon ist es geschehen. Nimmt doch Platz bei uns. Wollen wir geneinsan Essen. Nein danke haben wir schon. Aber wir können zusammen was trinken und ein wenig erzählen. Und so verläuft der Abend sehr harmonisch und es wird ziemlich spät.

Diese Bild entstand ein Tag später als wir auf Empfehung von Geo (er) bei Ihnen in der Anlage gegessen haben und zwar seine Fischsuppe die er für sich geordert hatte (nicht auf der Speisekarte!) und uns überlassen hat. Und die war verdammt gut. Sie kommen zum zweiten Mal her und haben gelich für nächstes Jahr reserviert. Ich hoffe wir treffen uns nächstes Jahr wieder denn es war eien sehr schöne Zeit mit ihnen. Als uns Geo zurückfuhr und in Lakka ankamen verabschideten wir uns un dliefen Richtung Hafen. Aber da hörten wir ein lautes Gehupe. Hochzeit? Diesmal eine griechische. Wir bleiben stehen und warten ab. Ja da kommen sie.



In der kleinen Kirche waren wir zuvor und die ist wirklich schön.

Gemäß der Wettervorhersage wollen wir am nächsten Tag früh starten und uns Richtung Preveza verdrücken denn es ist starker Wind mit bis zu 30Kn angesagt. Darauf haben wir echt kein Bock. Morgens beim Checken der Wettervorhersage sieht es wieder anders aus. Ich beschließe doch hier zu bleiben denn wir liegen gut geschützt. Ab 09:00 Uhr fängt es an zu regnen und ich nutze die Gelegenheit das Schiff zu putzen.



Am Nachmittag nach der Siesta machen wir eine Wanderung auf der Insel.



kommen auch auf die andere Seite der Insel und kucken fasziniert auf das Meer. Hört ihr die Steine?
Die Wanderung hat uns durstig gemacht. Auf dem Rückweg kehren wir kurz auf ein Bier ein.

Heute Abend gibt es Fisch. Frisch gekauft vom Fischer als er heute Morgen in den Hafen eingelaufen ist.

Die nächsten zwei Tage ist starker Wind vorhergesagt. In solchen Fällen ist es immer gut des öfteren auf die Windy App zu kucken. Zuerst wollte ich hier in Lakka abwettern aber die Vorhersage zeigt das am Dienstag Abend und nachts der Wind mit 30Kn in die Bucht hinein bläst. Somit habe ich kurzfristig beschlossen das wir nach Preveza fahren. Früh morgens bereite ich das Schiff vor bin aber nicht leise genug. Conni kommt raus und frägt was los ist. Ich erkläre ihr mein Vorhaben und 15 Minuten später heben sie den Anker, wir schleichen uns durch die anderen Schiffe raus aus der Bucht und setzen Kurs auf Preveza.