Unsere Sommerpause
Ab Ende Juli sind wir für drei Wochen nach Hause geflogen. Geplant war eine Fahrradtour mit Freunden. Kurz davor kam mir etwas dazwischen und ich konnte nicht mehr teilnehmen aber Conni war dabei

und hat mit unseren Freunden eine sehr schöne und gut organisierte Tour gemacht. Dieses Jahr hieß das Motto „Vom Bodensee zum Königssee“

Die Tour war knappe 500Km lang und alle hatten ihren Spass. Ich auch 😉

Die Zeit ist schnell vergangen und wir waren bald im Flugzeug nach Athen und mit der Fähre nach Poros

In Poros wurden wir von unserem Gastgeber Liakos empfangen und zu unserem Schiff gebracht.

Jetzt sind wir wieder auf unserem „Zweitwohnsitz“, werden uns einige Tage erholen und dann geht`s weiter war der Plan. Abends können wir nun wieder die schöne Aussicht genießen

Am nächsten Morgen sehen wir das die großen Brände nördlich von Athen ihre Hinterlassenschaften bis zu uns gebracht haben obwohl wir gute 75Km Luftlinie entfernt sind.

Jetzt ist erst mal Saubermachen angesagt.
Als wir auf unserem Schiff waren ist uns aufgefallen das der Nachbarsegler unter rumänischen Flagge bewohnt ist. Klar das wir am nöchsten Tag auf dem Rückweg vom Einkaufen beim Vorbeifahren ein „buna ziua“ rüberufen. Es ist ein sehr nettes Paar aus Bukarest das hier einige Wochen verbringt. Wir gehen zusammen Essen

und unternehmen einen Tagesausflug in die nahegelegenen Buchten denn sie sind leider nur noch wenige Tage hier. Paul und Dana haben ein relativ neuen Segler auf einem aktuellen technischem Stand. Da hab ich mir einiges angucken können.

Wir verbringen viel Zeit zusammen denn die Chemie stimmt. Wir kochen und gehen zu ihnen rüber zum Essen denn unsere Schiffe sind ganz nahe beieinander.

Auch als sie kein Wasser mehr haben und an die Kaimauer nach Poros gehen um Wasser zu tanken tuckern wir mit dem Dinghi rüber und gehen zusammen aus. Spät am Abend kehren wir wieder Heim.
Nun kommt es wie es kommen musste und Dana und Paul müssen wieder nach Hause fliegen. Sie müssen beide noch arbeiten. Ihr Schiff bleibt hier und ich denke wir werden uns noch sehen denn unsere Purr bleibt auch in der Ecke. Sie machen uns noch ein Abschiedsfoto.

So lange waren wir noch nie auf einer Stelle aber hier ist es wirklich wunderbar. Zu meiner großen Freude sind jetzt die heimischen Früchte dran. Die Feigen sind reif und die Trauben auch.

Wir kochen


Arbeiten an einem größeren Tisch denn die Kinder werden uns besuchen kommen.


und genießen die wunderbaren Sonnenuntergänge.

