Richtung Pisa gibt es Zufälle

Nachdem mit dem Plotter jetzt zuverläßige Navigation möglich ist: ab in Richtung Süden…

Doch halt! Conni wird von einer Arbeitskollegin, die uns „verfolgt“ kontaktiert.

Was Ihr seid in Italien? Wir auch. Wir sind in Tirrenia. Wollen wir zusammen einen Kaffee trinken?

Gerne. Wo ist Tirrenia? Wow auf unserem Weg. Also los. Gegen Abend waren wir da.

Am nächsten Tag ging es Richtung Pisa. Ein Versuch im Arno Fluß zu Ankern war es nicht Wert. Zu dreckig, voll mit Äste und andere Sachen die uns entgegen kamen. Raus und weiter nach Livorno wo wir am „free dock“, der Hafenmauer, angelegt haben.

Am nächsten Morgen mit dem Bus und dem Zug nach Pisa der symbolischen Stadt für „Pfusch am Bau“.

Conni war nicht begeistert und hat versucht ihn gerade zu rücken.

Hat’s nicht ein wenig geklappt. Glaube schon 😉 im Vergleich zum Bild oben.

Am Nachmittag haben wir Besuch bekommen. A bisserl quatschen, erzählen und berichten. Die Zeit ist schnell verflogen.