Tiber und Rom
Auf unserem Weg nach Süden lohnt sich nicht jeder Ort und Halt erwähnt zu werden. Doch halt was höre ich? Ich möcht enochmals nach Rom sagt Conni. Also gut, mal sehen was man da machen kann. Durch Rom fließt doch der Tiber. Das wär’s!! Mit dem Kat nach Rom. Aber ein Blick in die Unterlagen ist ernüchternd. Mit dem 15m Mast kommt man nicht weit. Also auf den Tiber.

Man nähert sich der Einfahrt die nicht unbedingt breit ist…

und siehe da mein Gefühl hat mich nicht getäuscht. Die Einfahrt schafft nicht jeder…

Wir fahren den dicht befahrenen und zugeparkten Tiber aufwärts bis zu unserer gebuchten Unterkunft „Blue Dolphin“ die auf Navily sehr gute Bewertungen hat und legen an.

Sofort kommt Besuch angeschwommen….

Die Eltern sind sehr umsichtig und alles was der Familie zugeworfen wird bleibt für die Jungen im Wasser. Die Eltern passen nur auf das kein anderer Vogel in die Nähe kommt und den Jungen was wegschnappt.
Am nächsten Tag geht es mit dem Zug nach Rom.

Und es setehn uns nun viele Kilometer Fußmarsch bevor und diese immer wieder faszinierende Stadt zu sehen. So viel Geschichte an einem Ort, Wahnsinn….








Wenn wir mit dem Schiff gekommmen wären wären wir hier gelandet…

In den Gassen schlendernd sieht man auch andere Sachen…

Wenn man schon in Rom ist dann besucht man auch den Vatican, steht eine Stunde in der Schlange und kommt doch nicht rein. Conni war alleine drin, aber ihr Handy hatte kein Saft mehr. Bilder davon gibt’s genug im Internet.

Am frühen Nachmittag gönnt man sich eine kleine Mittagspause….

Doch irgendwann wird es uns zu viel. Die Stadt ist voller Touristen, ganze Scharen die einem Sonnen- oder Regenschirm, einer Fahne oder was sonst noch alles in den Himmel gehalten wird folgen. Und wir sind noch nicht mal im Hochsommer.

Höchste Zeit zurück zum Zug und ab zum Schiff. Gott sei Dank haben wir Tageskarten gekauft denn wir sind prompt in die falsche Metro gestiegen, also aussteigen, wo ist nun der Eingang zur Haltestelle in die andere Richtung? Gar nicht so einfach. Drei mal Treppen rauf und runter und dann endlich gesehen. Noch halbe Stunde mit dem Zug und dann Ruhe. Denkste!! Wollen Duschen und stellen fest: die Wasserpumpe streikt. So’n Mist. Wasser da, Strom da, alles gut. Der Pumpe ist es Worscht. Will nicht und basta. Und die ist ganz neu. Habe sie vor zwei Tagen eingebaut.
Am Abend kontaktiere ich doch noch den guten Geist, nennen wir ihn Peter, des Schiffes und am nächsten Morgen habe ich die nötigen Anweisungen. Hast Du Wasser in der Tanks? Hast Du die richtigen Hähne zu- und aufgemacht? Ist Strom an der Pumpe? Ja, ja, ja hab ich alles gecheckt. Geist überlegt und fordertr ein Foto der Pumpe. Dann kommt die merkwürdigste Anweisung: Stirnseite der Pumpe aufmachen und Kabel kurzschließen. Hallo Geist!! Wieso kurzschließen? Geht da nichts kaputt? Eh Wurscht, geht eh nicht. Also Anweisungen befolgt und siehe da Pumpe geht. Nur der Druckschalter spinnt. Also Pumpe erneut zerlegt. Druckschalter gereinigt und wir können mit vollen Wassertanks und einer funktionierenden Wasserpumpe weiter. Aber eine zur Reserve kaufe ich mir doch noch……