Otranto
Wir verließen Santa Maria de Leuca in Richtung Otranto und bewunderten die Künste der Natur.



Überall waren Löcher und Grotten in den Felsen zu sehen. Wir umschifften den Capo Santa Maria de Leuca und der Spaß fing an. Wind auf die Schnautze und entsprechende Wellen. Irgendwann am Nachmittag erschien Otranto

und wir haben sinngemäß in Nähe des Ufers an einer vermeintlichen ruhigen Stelle angelegt,

Womit wir nicht gerechnet haben war der Schwell der seeseitig in die Bucht eindrang und uns zwei Nächte mit einer unendlichen Schaukelei beglückte. Am ersten Abend sind wir nicht raus aber da Conni ans Ufer geschwommen ist und die Stadt begutachtet hat beschlossen wir noch einen Tag zu bleiben. Am nächsten Morgen gings in die Stadt.

Dinghi festgemacht und Stadt erkundet. Sehr schöne Stadt, sehr sauber und voller Touristen.


Wir finden sehr schwer die alte Basilika da sie über schmale Gäßchen zu erreichen ist und Google uns 5 Mal hin und her geschickt hat. Letztendlich Einheimische gefragt. Danach ging es zur Kathedrale. Wir sind durch die Kripta

Hoch in die Kathedrale

die eine beeindruckende Decke und Mosaik-Fußboden hat. Den Fußboden haben sie vrosichtshalber geschützt. Man darf in nicht betreten. Weiter gings durch die Stadt durch sehr schöne Parkanlagen


über die schöne Promenade

hin zur Burg



Viel Spazieren macht durstig

danach gingen wir Essen um den Abschied von Italien zu feiern

noch ein wenig durch die Stadt geistern

Die Gassen sind aber so voll das man fast nicht durchlaufen kann. Wo kommen all die Menschen her? Auf dem nach Hause weg sehen wir zwei Starßenkünster aufbauen und warten ab was sie spielen.
Irische Folksmusik. Echt gut die zwei.
So und jetzt Schluss. Ab ins Bett denn morgen steht die Adria Überquerung vor. Albanien wir kommen.