Albanien – Vlora

Wir haben nun Otranto und damit Italien verlassen, die Adria überquert und direkt in Vlora in Albanien eingelaufen. Nach dem Ankern bin nur ich an Land um das Thema Einklarieren zu erledigen. Den Agenten hatte ich schon vorher telefonisch kontaktiert. Bin mal gespannt was auf mich zukommt den unsere deutschen Mobilfunkkarten sind hier sehr teuer. Mit dem Agenten in die Stadt gelaufen denn er war so nett und hat mich gleich in den Vodafone Shop begleitet um SIM Karten zu besorgen, anschließend die Stadt kurz erklärt, Einkaufsmöglichkeiten gezeigt und sich freundlich verabschiedet. Vlora ist Albaniens drittgrößte Stadt.

Am nächsten Morgen werden wir von einem Fischer geweckt der an unser Schiff klopft. Unser Anker hing in seinem Netz. Tut mir leid aber das Netz war nicht zu sehen. Er hat schon einige Mühe den Anker aus dem Netz zu kriegen. Später gehen wir die Stadt erkunden. Sie ist sehr modern da relativ neu, Vieles ist noch nicht fertig und überall wird was getan. Aber die Stadtplaner haben meiner Ansicht nach was falsch verstanden denn so sind die Straßen

und so die Gehwege links und rechts der Straße

Also sind die Gehwege links und rechts breiter als die Straße selber. Kein Wunder das da immer Stau ist. Wir haben eine Moschee gefunden

die für das Freitagsgebet vorbereitet wurde

Später erfolgte der Aufruf zum Gebet und die Männer beeilten sich

Conni wollte sich das genauer anschauen und hatte sich auf die Lauer gesetzt.

Kurze Zeit später war alles voll und das Gebet begann.

Wir zogen weiter durch die Stadt und schlenderten durch einen Basar

Wanderten hoch auf einen Hügel um die Stadt von oben zu sehen.

und fanden letztendlich auch eines meiner Geschäfte

Später am Abend sind wir raus da Wochenende und das Gedränge auf der Promenade was Groß. Unser Liegeplatz war direkt vor einer Kirmes mit Riesenrad, Autoscooter und Riesenschaukel. Jede Menge Buden mit Zuckerwatte, gebrannten Mandeln u.v.m.

Wir haben das Riesenrad getestet.

und der Ausblick war toll

In den Lokalen war was los

und auf der Straße auch

Sehr spät sind wir nach Hause und haben eine Überraschung erlebt. Irgend ein Schlaumeier hat uns den Stöpsel aus dem Lenzloch gezogen. Also war das Boot voll mit Wasser. Wir sind trotzdem zum Schiff gefahren und haben dort das Wasser raus.